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Das Institutionelle Schutzkonzept wird fertig.

Am 29. August wird die kleine Arbeitsgruppe, bestehend aus Pfarrer Friedhelm Rüsche, Gemeindereferentin Christina Schreiber (Erstkommunion- und Firmvorbereitung, Flüchtlingshilfe), Simon Hofeditz (Messdienerleiterrunde), Paula Weber und Jannik Schmidt (Kolpingjugend Kreuztal) vorläufig zur letzten Sitzung zusammenkommen, um den Entwurf des Institutionellen Schutzkonzeptes fertigzustellen, das alle kirchlichen Rechtsträger bis Ende 2018 vorweisen sollen.

Ausgehend von den vielen Missbrauchsfällen, die – wenn oft auch schon länger zurückliegend – in den Jahren 2002 und 2010 an das Licht der Öffentlichkeit gekommen sind, haben die Bischöfe sich dazu entschlossen, die Präventionsarbeit zur Vermeidung sexueller Gewalt gegenüber Kindern und Schutzbefohlenen zu stärken.

Eine „Kultur der Achtsamkeit“ soll helfen, eine Haltung dahingehend zu entwickeln, dass sprachliche Ausdrucksweisen, Nähe- und Distanzverhalten, räumliche und leitungsdienstliche Gegebenheiten Übergriffe verhindern.

Der Entwurf unseres Konzeptes wird in den Monaten September und Oktober in den Gremien beraten und beschlossen und danach auch veröffentlicht.

Das Konzept ist dann ein Handlungsleitfaden für die Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen, Selbstverpflichtungs- und Verhaltenserklärungen, Schulungsmaßnahmen und weiterem.