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Besinnliche Gedanken zum Bedenken und Beherzigen

 

  1. Sonntag im Jahreskreis:

Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Mt 10, 7-8

Jesus sendet seine Jünger nicht mit Macht oder Besitz, sondern mit Vertrauen, Mitgefühl und offenen Händen.

Auch wir sind gerufen, Hoffnung weiterzugeben, Menschen aufzurichten und Liebe nicht zurückzuhalten. Denn Gottes Geschenk ist niemals zum Behalten gedacht – sondern zum Teilen. 💛

 

 

 

  1. Sonntag im Jahreskreis:

Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Mt 10, 30-31

Zwischen Druck, Unsicherheit und dem Gefühl, funktionieren zu müssen, erinnert Jesus an etwas Einfaches: Du musst deinen Wert nicht beweisen.

Gott kennt dich — und verliert dich nicht aus dem Blick. Du bist wertvoll! 🤍

Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Mt 10, 30-31

 

 

  1. Sonntag im Jahreskreis:

Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Mt 10, 40

Manchmal denken wir, Gott begegnet uns nur in den großen Momenten: im Gebet, in der Kirche, in besonderen Erfahrungen. Jesus sagt etwas anderes: Er kommt uns oft durch Menschen entgegen.

Jede offene Tür.

Jedes ehrliche Zuhören.

Jede Geste der Gastfreundschaft.

Jeder Mensch, den wir nicht übersehen.

Wer einen anderen Menschen mit Respekt und Liebe aufnimmt, schafft Raum für Gottes Gegenwart.

Vielleicht sollten wir nicht immer fragen: Wo finde ich Gott?

Sondern viel öfter: Wem öffne ich mein Herz?

✨ Gottes Nähe beginnt oft dort, wo wir einem Menschen mit Offenheit begegnen.

 

 

  1. Sonntag im Jahreskreis:

Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken.

Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. Mt 28-30

Nicht jeder Rucksack ist sichtbar. Sorgen, Erwartungen, Enttäuschungen, Termine, Verantwortung – manches tragen wir Tag für Tag mit uns herum. Oft versuchen wir, alles allein zu schaffen.

Jesus lädt uns ein, die Last nicht allein zu tragen. Er fordert nicht mehr Leistung, mehr Perfektion oder mehr Stärke. Er schenkt zuerst eines: Ruhe für die Seele.

Wo die Welt oft sagt: „Du musst noch mehr leisten!“, sagt Jesus:

💖 „Komm zu mir.“

Wo wir uns selbst unter Druck setzen, erinnert er uns:

💖 „Lerne von mir: Güte und Demut.“

Sein Joch ist nicht eine zusätzliche Last. Es ist die Zusage, dass wir unseren Weg nicht allein gehen müssen. Jesus trägt unsere Last mit.

Vielleicht ist heute der richtige Tag, einen Teil deiner Last bewusst in Gottes Hände zu legen.

🙏 Herr, schenke mir die Ruhe, die nur du geben kannst.