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Aschermittwoch in der Corona-Zeit

Foto: pixabay

 

Der Aschermittwoch wird in unserer Gegend derartig begangen, dass nach dem Evangelium die gesegnete Asche in Kreuzform auf der Stirn abgebildet wird.

Der Ursprungsritus ist allerdings nicht die „Bezeichnung mit dem Aschenkreuz auf der Stirn“, sondern das „Auflegen der Asche auf das Haupt“, also auf den Scheitel des Kopfes.

Coronabedingt können wir in diesem Jahr nur den Ursprungsritus vollziehen.

In den Anweisungen heißt es: „… wird die Asche schweigend aufs Haupt gestreut (ohne Berührung)“.

Aus meiner Studienzeit in der Schweiz weiß ich noch, dass dieser Brauch im vollen Haupthaar ein stumpfes Gefühl hinterlässt, dass bis zum nächsten Waschen anhält.

Wir machen vorher darauf aufmerksam. (F.R.)