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„Selig, die Frieden stiften“ - Ost und West in gemeinsamer Verantwortung

 

In diesen Monaten wird uns in einem Ausmaß wie nie zuvor bewusst, wie wertvoll Gemeinschaft ist - in der Familie, im Freundeskreis, vielfach auch im kirchlichen Leben.

Kirchliche Solidarität erbittet in diesen Tagen das Osteuropa-Hilfswerk Renovabis. Denn die Folgen des Corona-Virus treffen auch die Renovabis-Pfingstaktion. Die Pfingstkollekte ist eine wesentliche Säule der Renovabis-Projektarbeit. Aber durch die weiterhin starken Beschränkungen des öffentlichen Lebens sind kaum Veranstaltungen in unseren Gemeinden möglich und die Zahl der Gottesdienst-Besucher bleibt eingeschränkt.

Dennoch geht die Arbeit der zahlreichen Hilfsprojekte weiter. Menschen in der Ukraine, dem Beispielland der diesjährigen Pfingstaktion, aber auch in zahlreichen anderen Ländern Mittel-, Ost- und Südeuropas, sind auf unsere Solidarität angewiesen.

Das Leitwort der Renovabis-Pfingstaktion zitiert 2020 die Bergpredigt (Mt 5,9): „Selig, die Frieden stiften – Ost und West in gemeinsamer Verantwortung“. Erstmals hat Renovabis einen Länderschwerpunkt für seine Pfingstaktion gewählt: die Ukraine. Die Situation im Osten des Landes zeigt, wie zerbrechlich der Friede in Europa ist:

„Auch 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs müssen wir immer wieder neu darum ringen.“, so Pfarrer Dr. Christian Hartl, Hauptgeschäftsführer von Renovabis.

Deshalb gilt die Bitte von Renovabis uns allen:

Unterstützen Sie die Kollekte großzügig bzw. spenden Sie Ihre Kollekte direkt an Renovabis.

Das geht per:

www.renovabis.de/pfingstspende

oder

Renovabis e.V.
Bank für Kirche udn Caritas eG
DE94 4726 0307 0000 0094 00
GENODEM1BKC

 

Die Solidaritätsaktion "Renovabis" der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa ruft an Pfingsten zu Spenden für die Renovabis-Projektarbeit auf.