Aktuelles

Unsere Kirchenvorstände nach der Wahl

Über die Zusammensetzung und Aufgabenverteilung in den Kirchenvorständen nach den Wahlen von 17./18. November und den Konstituierungen im Dezember informieren wir hiermit:  

St. Augustinus Dahlbruch (Keppel):
Erste stellvertretende Vorsitzende ist Angelika Höchst, zweiter stellvertretender Vorsitzender ist Dr. Erwin Isenberg. Frau Höchst ist gleichzeitig geschäftsführende Vorsitzende. Der Verbandsvertretung des Gemeindeverbandes gehören Angelika Höchst und Stefano Miniutti an. Sicherheitsbeauftragter ist Gernot Schreiber, Schriftführerin ist Christina Kreuz.  

St. Johannes Baptist Kreuztal:
Erster stellvertretender Vorsitzender ist Gerhard Sondermann, zweiter stellvertretender Vorsitzender ist Rudolf Winkel. Der Verbandsvertretung des Gemeindeverbandes gehören Klaus Völkel und Rudolf Winkel an. Ansprechpartner für Sicherheitsfragen ist Jürgen Ditsche, Schriftführer ist Stephan Sondermann.  

St. Ludger und Hedwig Krombach:
Erster stellvertretender Vorsitzender ist Wolfgang Schmidt, zweiter stellvertretender Vorsitzender ist Michael Horsten. Herr Schmidt ist gleichzeitig geschäftsführender Vorsitzender. Der Verbandsvertretung des Gemeindeverbandes gehören Lydia Lewandowski und Norbert Mockenhaupt an. Sicherheitsbeauftragter ist Joachim Siebel, Schriftführerin ist Lydia Lewandowski.  

An dieser Stelle danken wir jenen Kirchenvorstehern, die ausgeschieden sind – Bernhard Hübner und Matthias Tanger in Kreuztal und Raimund Berg in Krombach – für ihren geleisteten Einsatz in den Gremien der Vermögensverwaltung und begrüßen die neuen Kirchenvorsteher – Katja Nix und Stephan Sondermann in Kreuztal und Joachim Siebel in Krombach.  

Pfarrer Friedhelm Rüsche ist der Vorsitzende der Kirchenvorstände. Nach dem in NRW nach wie vor geltenden preußischen Gesetz über die Verwaltung des katholischen Kirchenvermögens vom 24. Juli 1924 wird das auch künftig der Fall sein (§ 2, 1.a).  

Jedoch wird in der Amtszeit des neuen Kirchenvorstandes ein Verwaltungsleiter für unseren Pastoralen Raum seinen Dienst beginnen. Dieser wird dann mit den stellvertretenden Vorsitzenden zusammen die Kirchenvorstandsarbeit leiten und betreuen.  

Das Erzbistum verfolgt das Ziel, die Pfarrer künftig von der Verwaltungsarbeit zu befreien.