Aktuelles

Institutionelles Schutzkonzept in Arbeit

Das Institutionelle Schutzkonzept im Dienst der Prävention zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gefahren sexualisierter Gewalt ist derzeit in Arbeit. Die gemeinsame Sitzung der Pfarrgemeinderäte hat am 6. März Risikofelder benannt und Vorschläge für eine Arbeitsgruppe gemacht. Diese Gruppe, bestehend aus

· als Vertreter des Rechtsträgers Pfarrer Friedhelm Rüsche,  

· als Vertreterin der Flüchtlingshilfe und als (Mit-)Verantwortliche für die Erstkommunion- und Firmvorbereitung Gemeindereferentin Christina Schreiber,

· als Vertreter der Arbeitsgruppe der Messdienerverantwortlichen aller drei Gemeinden Simon Hofeditz,

· als Vertreter/-in der Jungkolpinggruppe in Kreuztal Paula Weber und Jannik Schmidt,

hat mit der Risikoanalyse begonnen und wird sich mit den weiteren Themen Persönliche Eignung/Personalauswahl und –entwicklung, Erweitertes Führungszeugnis und Selbstauskunftserklärung, Aus- und Fortbildung/Qualifikation, Verhaltenskodex, Beschwerdewege, Maßnahmen zur Stärkung von Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen, Qualitätsmanagement, befassen. Das Konzept soll im Herbst fertig sein.